Was der Staat pro Schüler ausgibt, wie sich der Bau von Wohnungen entwickelt, wie der Beruf der Pflegefachkraft ankommt und wie die Beschäftigung wächst.
Rechtspopulisten behaupten, der deutsche Sozialstaat ziehe bedürftige Menschen aus aller Welt an. Forschende zeigen, warum das nichts mit der Realität zu tun hat.
Die Fixierung auf „faule Arbeitslose“ verstellt den Blick auf die eigentlichen Probleme: Wer den Sozialstaat stärken will, sollte nicht Mythen pflegen, sondern soziale Ungleichheit bekämpfen, schreibt WSI-Direktorin Bettina Kohlrausch.
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