: Studie zum Einsatz von Mentoring-Programmen als Instrument struktureller Förderung für Studierende an deutschen Universitäten
Mentoring-Programme für Studierende an deutschen Universitäten Mentoring-Programme kommen an Universitäten in zwei zentralen Bereichen zur Anwendung:
Einerseits in der Organisation der Übergangsphase von Studium in den Beruf mit Ausrichtung auf die berufliche Qualifizierung, andererseits bei der Betreuung von Studierenden zu Beginn und im Verlauf ihres Studiums.
Die Studie stellt das Konzept Mentoring sowie den Entstehungskontext von Mentoring-Programmen für Studierende an deutschen Universitäten vor und bietet mit dem Überblickeine systematisierte Zusammenfassung über die Vielzahl der Programme nach Zielsetzungen und Einsatzgebieten.
Es wird aufgezeigt, dass durch die Einführung von Mentoring-Programmen für den beruflichen Übergang wie auch für die Betreuung von Studierenden die gesamte Lernund Arbeitskultur an der Universität beeinflusst werden kann, da dadurch eine Ausrichtung der Lehrangebote an den Erwartungen und Fähigkeiten der Studierenden sowie den Anforderungen des Arbeitsmarktes erfolgt. Beratungskompetenz und hochschuldidaktische Fähigkeiten des Lehrpersonals sowie die systematische Anerkennung von Leistungen in der Lehre werden relevant.
Quelle
Hartung, Anna Bozena (2012):
Studie zum Einsatz von Mentoring-Programmen als Instrument struktureller Förderung für Studierende an deutschen Universitäten
Arbeitspapier Bd. 243, 100 Seiten
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