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WSI-Forschungsbereich

Sozial- und Verteilungspolitik

In diesem Forschungsbereich werden die Institutionen, Instrumente und Wirkungen der Sozial- und Verteilungspolitik analysiert. Soziologen und Politikwissenschaftler beschäftigen sich mit dem Wandel von Wohlfahrtsstaaten und sozialen Sicherungssystemen in Deutschland und Europa. Sie suchen nach den Ursachen der wachsenden sozialen Ungleichheit und nach Lösungen, die eine gerechtere Verteilung von Lebenschancen und bessere Absicherung gegen Risiken ermöglichen.

WSI-Verteilungsmonitor
Einkommen, Vermögen, Reichtum mehr ...
Verteilung von Lebenschancen
Erwerbsarmut, Kinderarmut, Altersarmut mehr ...
Rentenpolitik
Die drei Säulen der Alterssicherung mehr ...

WSI Verteilungsbericht 2016

Soziale Mobilität nimmt ab

Die Einkommensverteilung in Deutschland wird undurchlässiger: Arme Menschen bleiben häufiger dauerhaft arm, während sehr reiche sich zunehmend sicher sein können, ihre Einkommensvorteile auf Dauer zu behalten. Parallel dazu hat die Ungleichheit bei der Einkommensverteilung in Deutschland einen neuen Höchstwert erreicht.

WSI Report 31/2016 (pdf)
Daten und Grafiken
Bericht auf tagesschau.de
Beitrag auf faz.net

magazin mitbestimmung

Bin ich arm, Durchschnitt oder schon reich?

Wer prekär beschäftigt ist, profitiert kaum von der positiven wirtschaftlichen Entwicklung. Immer seltener lässt sich das Versprechen vom Aufstieg durch Arbeit und Leistung in der deutschen Gesellschaft einlösen. Zur Verfestigung der der Einkommensverteilung: WSI-Forscherin Dorothee Spannagel im Gespräch mit dem magazin mitbestimmung

zum Beitrag

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Betriebliche Altersversorgung

Betriebsrente - noch nicht die Regel

Die betriebliche Altersversorgung hilft, den Lebensstandard im Alter zu sichern – wird aber auch in mitbestimmten Betrieben noch nicht überall angeboten. Daten der Betriebsräte-Befragung des WSI informieren über Verbreitung und Finanzierung.

WSI-Report Nr. 30 (pdf)

WSI Study Nr. 3

Soziale Selbstverwaltung in der Bürgerversicherung

Die Bürgerversicherung wird als eine Reformoption für das deutsche System der Krankenversicherung diskutiert. Thomas Gerlinger (Universität Bielefeld) untersucht, welche Konsequenzen der Übergang zur Bürgerversicherung für die soziale Selbstverwaltung und auch die gemeinsame Selbstverwaltung mit sich bringen würde, und geht dabei insbesondere auf Folgen für die Legitimität der Selbstverwaltung ein.

Download (pdf)

Soziale Sicherheit, Heft 5/2016

Die betriebliche Krankenversicherung

Durch eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) kann - ähnlich wie durch private Zusatzkrankenversicherungen - die gesetzliche Krankenversicherung ergänzt werden. Susanne Eva Schulz und Florian Blank haben untersucht, was die Inhalte einer bKV sind und ob diese betriebliche Sozialleistung sinnvoll ist.

zum Artikel

Sozialer Fortschritt, Jg. 65, S. 97-102

Einstieg in den Ausstieg? – Die Entwicklung der Förderung der „Riester-Rente“

In einem Beitrag für die Zeitschrift „Sozialer Fortschritt“ untersucht WSI-Forscher Florian Blank die Entwicklung der Förderung der „Riester-Rente“. Der Artikel analysiert, wie sich die Förderung in den vergangenen Jahren real entwickelt hat, und diskutiert das Verhältnis von öffentlicher Förderung und privatem Sparen. Die Entwicklungen bieten aus Sicht des Wissenschaftlers Möglichkeiten zum Ausstieg aus der viel kritisierten privaten Vorsorge.

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WSI Policy Brief 1/2016

Stellungnahme zu Vorschlägen zur Wiederherstellung der paritätischen Finanzierung in der GKV

Dr. Florian Blank (WSI) und Dr. Rudolf Zwiener (IMK) unterstützen die Kritik an der gegenwärtigen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung. Eine Rückkehr zur paritätischen Finanzierung ist geboten, da nicht nur die Versicherten, sondern auch Arbeitgeber von den Leistungen der GKV profitieren und die gegenwärtige Finanzierung nicht dem Stellenwert des Interessenausgleichs in der Sozialversicherung entspricht. Eine paritätische Finanzierung würde Arbeitgeber auch bei steigenden Gesundheitssausgaben nicht übermäßig belasten. Und selbst bei einer Rückkehr zur paritätischen Finanzierung müssten die Versicherten zusätzliche Ausgaben, etwa für Zuzahlungen, schultern.

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Gesetzliche vs private Altersvorsorge

EIN STARKES ÖFFENTLICHES RENTENSYSTEM IST MÖGLICH

Österreich hat die umlagefinanzierte Gesetzliche Rentenversicherung ausgebaut. Deutschland setzt hingegen immer mehr auf private Absicherung. Die Folge: Deutsche sind im Alter oft deutlich schlechter abgesichert als Österreicher.

WSI Report 27/2016 (pdf)
WISO direkt 22/2016 (pdf)
Beitrag im "Wirtschaftsdienst"
Beitrag in der Frankfurter Rundschau

Journal of International and Comparative Social Policy

Welfare user roles in a conservative welfare state. Are Germans citizens, consumers or co-producers?

Many welfare states have embraced choice and market mechanisms since the 1990s. With respect to welfare users, it has been argued that this led to a change from citizens to consumers. This paper challenges this observation arguing that user roles are much more complex and include claimants and co-producers in addition to citizens and consumers. Stephan Köppe (UCD), Benjamin Ewert (University Hospital Bonn) and Florian Blank (WSI) investigate user roles in pension insurance, health care and schools.

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WSI Verteilungsberichte

Seit 1995 zeichnen die jährlichen Berichte anhand belastbarer empirischer Daten die Verfestigung der sozialen Ungleichheit in Deutschland nach und machen auf den dringenden politischen Handlungsbedarf aufmerksam. mehr ...

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WSI Verteilungsmonitor

Fakten zur sozialen Ungleichheit

Löhne und Einkommen, Armut, Reichtum und Vermögen: Daten, Grafiken und Analysen zum Download mehr ...

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Kinderarmut in Deutschland

Die Kinderarmut verharrt seit zwei Jahrzehnten auf hohem Niveau. Die Unterschiede nach Region und Migrationshintergrund sind nach wie vor beträchtlich. Die wichtigsten Daten und Hintergrundinformationen zur Entwicklung in den vergangenen zehn Jahren sowie zu den Auswirkungen der aktuellen Einwanderungswelle können hier abgerufen werden. mehr ...



Ausführliche Publikationsverzeichnisse finden Sie auf den Mitarbeiterseiten sowie unter Veröffentlichungen

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