WSI-Befragung von Betriebs- und Personalräten 2004/05

Von Dezember 2004 bis März 2005 hat das WSI, wie regelmäßig seit 1997, mehrere tausend Betriebs- und Personalräte in allen Wirtschaftsbereichen Deutschlands befragt: zu ihren generellen betrieblichen Problemen der letzten zwei Jahre und konkreten Handlungsfeldern, zu ihrem Verständnis gegenüber Belegschaft, Arbeitgeber und Gewerkschaft sowie zu einigen betrieblichen Rahmenbedingungen.

Mit dieser Befragung hat es allerdings einen Methodenwechsel gegeben: Von der ehemaligen schriftlich-postalischen Fragebogenerhebung sind wir zu telefonisch-mündlichen und computergestützten Interviews übergegangen (CATI-Befragung). Die Interviewfragen sind jedoch mit denen von früher weitgehend identisch. Mit dem vorliegenden repräsentativen Datensatz liegen Angaben von 2.007 Betriebsräten und 1.300 Personalräten aus Ost- und Westdeutschland vor.

Zur Lage der Interessenvertretung

Die wichtigsten Ergebnisse der WSI-Befragung von Betriebs- und Personalräten 2004/05 sind nachzulesen im Schwerpunktheft der WSI-Mitteilungen 6/2005.

Schwerpunktheft WSI-Mitteilungen 6/2005

WSI-Befragung zeigt enormes Aufgabenfeld

Knapp 60 Prozent der Betriebsrätinnen und Betriebsräte in deutschen Unternehmen haben sich in den vergangenen drei Jahren mit dem Thema Beschäftigungssicherung befassen müssen. Das zeigt die Betriebsrätebefragung 2004/2005 des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung.

Zur Pressemitteilung