Einladung zur Diskussion

WSI-Herbstforum 2015

Wie kann die Politik Schieflagen in der sozialen Sicherung korrigieren und den Auswirkungen von Ungleichheit und Abstiegsängsten begegnen?

Veranstaltungsprogramm (pdf)
Anmeldung (pdf)
Arbeit und Arbeitsmarktpolitik mehr ...
Industrielle Beziehungen, Lohn- und Tarifpolitik mehr ...
Sozial- und Verteilungspolitik mehr ...
Genderforschung und Gleichstellung mehr ...
Europa und europäische Politik mehr ...
Datenportale: Fakten, Grafiken, Analysen mehr ...
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Foto: dpa / Debets

Daniel Seikel (WSI)

Ein Plan B für Griechenland

Die Einigung mit Griechenland ist noch keine Lösung: Sie bedeutet, dass eine Politik fortgesetzt wird, die fünf Jahre erprobt wurde und auf allen Ebenen gescheitert ist. Gefragt ist eine langfristige Strategie.

zum Beitrag

Neues WSI-Diskussionspapier

Selbstständige als Werkvertragsnehmer

Etwa 690.000 Selbstständige arbeiten in Deutschland als Werkvertragsnehmer. Sie sind überwiegend männlich, eher älter und überdurchschnittlich qualifiziert. Die Autoren geben anhand von Daten des Sozioökonomischen Panels einen Überblick über Arbeitszeiten und Einkommen von Werkvertragsnehmern mit und ohne Mitarbeiter und zeigen, dass deren Einkommen im Durchschnitt höher, aber weit ungleicher verteilt sind als die von abhängig Beschäftigten.

WSI-DP no. 201 (pdf)

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Schwerpunktheft 05/2015

Migration - Arbeitsmarkt - soziale Sicherung

Das Zusammenwachsen Europas stellt neue Herausforderungen an die Regulation von Zuwanderung, vor allem mit Blick auf den Arbeitsmarktzugang und die soziale Absicherung von Migranten.

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HBS-Fachtagung 26.06.2015, Frankfurt/Main

Betriebliche Altersversorgung: Bilanz und Perspektiven

Dr. Florian Blank (WSI) zieht eine Bilanz der Verbreitung der bAV seit 2001 und fragt nach der grundsätzlichen Perspektive: Soll die bAV ein Beitrag zur Sicherung des Lebensstandards von ArbeitnehmerInnen sein – oder mehr? Wie lassen sich eine Lebenslaufperspektive und sozialer Ausgleich mit einem Ausbau der bAV verbinden?

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Journal of European Public Policy 22 (8), 1166-1185, 2015

Class struggle in the shadow of Luxembourg

In recent years, the European Court of Justice has extended the scope of the four fundamental freedoms to politically and economically highly sensitive areas such as the right to strike and the regulation of working conditions of posted workers. Dr. Daniel Seikel (WSI) analyses the domestic impact of two of the most controversial judgments – Laval and Rüffert – in Denmark, Sweden and Germany, concluding that the ECJ's case law has shifted the balance of power between labour and capital in the domestic arenas in favour of business.

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Maarten van Klaveren, Denis Gregory, Thorsten Schulten (Hg.)

Minimum Wages, Collective Bargaining and Economic Development in Asia and Europe: A Labour Perspective

Was bewirken Lohnsysteme im Hinblick auf Einkommensungleichheit und wirtschaftliche Entwicklung? Ein internationales Forschungsteam hat die Trends in 16 Ländern analysiert. Der von Thorsten Schulten (WSI) mit herausgegebene Band dokumentiert die gemeinsamen Forschungsarbeiten des Asian-European Labour Forums.

Informationen zum Buch (in Englisch)

Neue Publikation zur Alterssicherung

Öffentliche Rentenversicherung und kapitalgedeckte Vorsorge

In vielen Ländern existieren kapitalgedeckte Alterssicherungssysteme. Eine neue Publikation der AK Wien setzt sich kritisch mit solchen Systemen auseinander. In einem Beirag diskutiert WSI-Forscher Florian Blank die Lage des deutsche Alterssicherungssystems und nennt Aspekte, die insbesondere bei einer Reform der betrieblichen Altersversorgung beachtet werden sollten.

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Neuerscheinung: Rixen, Stephan, Welskop-Deffaa, Eva M. (Hrsg.): Zukunft der Selbstverwaltung

Kunden? Bürger?

Die Selbstverwaltung in der Arbeitsverwaltung ist Thema eines neuen Sammelbandes. WSI-Forscher Florian Blank diskutiert in einem Beitrag, in welcher Rolle sich Arbeitslose gegenüber der Arbeitsverwaltung befinden und ob sie tatsächlich als „Kunden“ der Verwaltung bezeichnet werden sollten.

Informationen und Bestellmöglichkeit

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Neues Forschungsprojekt

„Comparable Worth“

In frauendominierten Berufen wird in der Regel deutlich schlechter verdient als in männerdominierten Berufen. Das Projekt untersucht den Anteil der Arbeitsbewertung am Gender Pay Gap.

zum Projekt
Projektflyer (pdf)

WSI Report, Nr. 24, Mai 2015

Das bedingungslose Grundeinkommen: Chancen und Risiken einer Entkoppelung von Einkommen und Arbeit

Die Idee, dass ein Staat allen Bürgerinnen und Bürgern ein regelmäßiges monatliches Einkommen auszahlt - unabhängig davon, ob sie erwerbstätig sind oder nicht -, hat auch in Deutschland zahlreiche Anhänger. Dorothee Spannagel (WSI) vergleicht die unterschiedlichen Ansätze und hinterfragt kritisch, wie sich ihre Einführung auswirken würde. Dabei wird deutlich, dass die Umsetzung eines bedingungslosen Grundeinkommens nicht nur mit Vorteilen verbunden ist, sondern auch Schattenseiten hat.

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Befragungen | Daten

WSI-Betriebsrätebefragungen, Lohnspiegel Online-Survey,          Daten, Tarifdokumentationen

WSI-Mindestlohndatenbank

Tagungsdokumentation

Neuerscheinung

Was macht den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands aus? Und was halten die Nachbarn vom "German Model"?