Einladung

WSI Hauptbuehne WSI Herbstforum 2016

23./24.11.2016, Berlin

WSI-Herbstforum 2016

70 Jahre WSI: Anlass für einen Blick auf die Geschichte - und Anlass zur Diskussion über die Zukunft: Wie kann Sozialforschung dazu beitragen, die Lage der arbeitenden Menschen und ihrer Familien zu verbessern?


Informationen zum Programm

Arbeit und Arbeitsmarktpolitik mehr...
Industrielle Beziehungen, Lohn- und Tarifpolitik mehr...
Sozial- und Verteilungspolitik mehr...
Genderforschung und Gleichstellung mehr...
Europa und europäische Politik mehr...
Datenportale: Fakten, Grafiken, Analysen mehr...
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Social Europe

The European Union In Crisis – Is Flexible Integration The Way Forward?

The UK’s Brexit-referendum has caused a severe crisis of the European Union. Daniel Seikel (WSI) discusses whether flexible integration could be the answer to the crisis. He suggests a reform of the EU which would lead to a deeper, more democratic and differentiated integration that would make progress towards a more social Europe possible.

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Ausnahmen für Flüchtlinge beim Mindestlohn?

In einem Beitrag für die Zeitschrift des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller beschreibt Thorsten Schulten (WSI), warum Ausnahmen für Flüchtlinge beim Mindestlohn sowohl aus ökonomischen als auch aus politischen Gründen keine gute Idee sind.

Zum Beitrag in VBKI Spiegel Nr. 243

Online research documentation

Solo-selfemployed: between freedom and insecurity

Self-employment can be found in quite different occupations and sectors: The new self-employed without personnel are coaches, public relations officers, interim managers, bricklayers, or home care workers. Many appreciate their position, some feel forced and find it hard to make a proper living. How do they deal with their insecure position? And how do they prepare for the future? Together with Wieteke Conen and Joop Schippers (University of Utrecht), Karin Schulze Buschoff (WSI) investigates advantages and risks of solo-selfemployment in Germany and the Netherlands.

solo-selfemployed.eu
WSI Policy Brief 4, 03/2016 (pdf)

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Einladung: 26.08.2016, Berlin

Arbeitszeitoptionen im Lebensverlauf

Wie werden Arbeitszeitoptionen wahrgenommen? Welchen Einfluss haben betriebliche Rahmenbedingungen? Das AZOLA-Projekt hat in Fallstudien untersucht, wie sich in Betrieben soziale Ungleichheiten bei der Wirkung von lebenslauforientierten Arbeitszeitoptionen verringern lassen. Auf dem Workshop werden die Ergebnisse diskutiert.

Programm (pdf)
Anmeldung (pdf)

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WSI Policy Brief Nr. 7, 07/2016

Gender Pay Gap: Bereinigung kann in die Irre führen

Ein Teil des Gender Pay Gaps lässt sich statistisch durch Berufswahl, Branche, Erwerbsumfang u.a. erklären - aber auch in den "erklärten" Unterschieden verbirgt sich Diskriminierung.

Download (pdf)

WSI-Mitteilungen 01/2016

BREXIT: Flexible Integration für Europa?

Das Brexit-Votum der Briten hat die EU in eine tiefe Krise gestürzt. Der deutsche Außenminister Steinmeier und sein französischer Amtskollege Ayrault haben die Idee einer „flexiblen Union“ ins Spiel gebracht. WSI-Europaexperte Daniel Seikel schlägt einen Gleichklang von Vertiefung, Demokratisierung und Flexibilisierung vor, der auch Fortschritte im Hinblick auf ein soziales Europa ermöglichen würde.

zum Beitrag in den WSI-Mitteilungen

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ETUI International Conference, 27.06.2016 Brussels

Digitalisation and Collective Bargaining

The process of digitalisation has far-reaching consequences for the organisation of work and requires new form of labour protection. Thorsten Schulten (WSI) discusses the challenges for collective bargaining in negotiating the new world of work.

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Sächsischer Rentengipfel, 21.06.2016 Dresden

ALTERSSICHERUNG IN DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH: VOM NACHBARN LERNEN?

Österreich hat - im Gegensatz zu Deutschland - sein Sozialversicherungssystem maßvoll weiter entwickelt und auf eine Teilprivatisierung der Alterssicherung verzichtet. Florian Blank (WSI) zeigt in seinem Vortrag: Im Ergebnis ist das österreichische System deutlich leistungsstärker.

Vortrag zum Download (pdf)
mehr zum Thema: WSI-Report Nr. 27 (pdf)

WSI Policy Brief Nr. 6, 05/2016

Bisherige Auswirkungen und zukünftige Anpassung des Mindestlohns

Wie hat sich der seit Januar 2015 geltende gesetzliche Mindestlohn ausgewirkt? Wissenschaftler des WSI und des IMK haben im Rahmen einer schriftlichen Anhörung der Mindestlohnkommission eine grundsätzliche Einschätzung erarbeitet und geben einen Überblick über die Entwicklung der Stundenlöhne nach soziostrukturellen Merkmalen, Branchen und Betriebsgrößen, über die Auswirkungen auf faire und funktionierende Wettbewerbsbedingungen und über die Beschäftigungseffekte.

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WSI-Arbeitskampfbilanz 1. Halbjahr 2016

Weiter hohe Streikbeteiligung

Rund 1 Million Beschäftigte legten im ersten Halbjahr 2016 die Arbeit zeitweise nieder, allerdings meist nur kurz: Die Zahl der Ausfalltage ist relativ niedrig.

ausführliche Pressemitteilung mit Grafiken (pdf)

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ver.di Wahlangestelltenklausur, 16.06.2016 Berlin

STÄRKUNG DER TARIFBINDUNG IN DEUTSCHLAND

Thorsten Schulten (WSI) stellt in einem Vortrag aktuelle Ansätze zur Stärkung des deutschen Tarifvertragssystems vor und plädiert für eine Gesamtstrategie: Stärkung von "oben" und "unten", Einbettung in eine gesellschaftspolitische Debatte um den Wert von Tarifverträgen und eine gemeinsame Kampagne aller DGB Gewerkschaften.

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Intereconomics 3/2016: 118-125

Why is Austria’s Pension System So Much Better Than Germany’s?

The pension systems in both Germany and Austria have undergone substantial reforms, though only one of the countries appears to have had success. Average earners in Austria will receive gross pensions equivalent to 78.1% of their average earnings, whereas in Germany they will receive just 37.5%. The authors – among them Florian Blank (WSI) and Rudolf Zwiener (IMK) – argue that Germany has been left with a system that has abandoned the goal of protecting people's standard of living.

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destatis Fachkonferenz, 31.05.2016 Wiesbaden

Migrant/innen auf dem Arbeitsmarkt – 2005 und 2013

Seit 2005 hat sich die Arbeitsmarktlage in Deutschland deutlich verbessert – haben auch Migrant/innen von dieser positiven Entwicklung profitiert? Der Vortrag von Jutta Höhne (WSI) zeigt: Die Bilanz für Zugewanderte aus Drittstaaten ist ungünstiger als für andere Bevölkerungsgruppen.

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22./23. September 2016, Düsseldorf - jetzt anmelden!

WSI Tarifpolitische Tagung 2016

Neben einer Bilanz der Tarifrunde 2016 greift die Tariftagung zwei weitere Themen auf: Zum einen geht es um die Anpassung des gesetzlichen Mindestlohnes, zum anderen um den Erhalt und die Stärkung der Tarifbindung. Auch in diesem Jahr laden wir interessierte Vertreterinnen und Vertreter aus Gewerkschaften, Wissenschaft und Politik ein, die aufgeworfenen Fragen gemeinsam mit uns zu diskutieren.

Informationen und Anmeldung

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ETUI Policy Brief 04/2016

Extension of collective agreements

If collective bargaining is to continue to be a distinctive feature of European labour market regulation, many countries need to reconstruct their bargaining systems to make sure that a majority of workers will again be covered by collective agreements. Thorsten Schulten (WSI) presents the current national procedures and discusses the meaning of extension for the stability of collective bargaining in Europe.

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IG-BCE-Frauentag, 27.05.2016

Arbeitszeit - orientiert an Lebensphasen

Reduzierung der Arbeitszeit? Die Inanspruchnahme von Arbeitszeitoptionen, also Teilzeit, Elternzeit, Pflegezeit, Sabbatical oder andere, ist in vielen Betrieben schwer durchzusetzen, vor allem für Führungskräfte. Christina Klenner (WSI) hat dazu auf der Frauentagung der IG BCE referiert.

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Transatlantic Social Dialogue, Brussels 23.05.2016

Refugees’ labour market prospects in Germany

In 2015, the number of registered asylum applications in Germany for the the first time exceeded the 1993 records. Refugee immigration is both a chance and a challenge for Germany. Jutta Höhne (WSI) summarizes available data on refugees and their integration prospects.

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