WSI Gender News

Gender Time Gap bei 23 Prozent

Frauen arbeiten im Durchschnitt pro Woche 9 Stunden weniger als Männer.  Das Gender Time Gap hat sich schon seit 2001 kaum mehr verändert.

WSI Report 22/2015 (pdf)
Arbeit und Arbeitsmarktpolitik mehr ...
Industrielle Beziehungen, Lohn- und Tarifpolitik mehr ...
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Genderforschung und Gleichstellung mehr ...
Europa und europäische Politik mehr ...
Datenportale: Fakten, Grafiken, Analysen mehr ...
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Der Sozialismus, Heft 4/2015, S. 42-46

Löhne und ökonomische Ungleichgewichte in Europa

In einem Beitrag für die Zeitschrift Sozialismus (4/2015) analysiert Thorsten Schulten (WSI) die Bedeutung der Lohnentwicklung für das deutsche Exportmodell und die Zunahme ökonomischer Ungleichgewichte in Europa.

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Süddeutsche Zeitung, 23.03.2015, S. 20

Wer ist reich?

Wer sind die „wirklich Reichen“? Über Multimillionäre und Milliardäre gibt es kaum valide Daten. Dringend notwendig wäre es, eine international vergleichbare Definition festzulegen und Daten zu den reichsten 0,5 und 0,1 Prozent der Bevölkerung zu erfassen. Umfragen sind hierfür jedoch ungeeignet. Ein Beitrag von Professor Dr. Brigitte Unger (WSI) zur Verteilungsdebatte.

Artikel im Wortlaut

Gegenblende März/April 2015

Denkt noch jemand an die Jugendarbeitslosigkeit in Europa?

Professor Dr. Brigitte Unger, Wissenschaftliche Direktorin des WSI, geht in ihrem neuen Beitrag für die "Gegenblende" auf die Dringlichkeit des Problems der Jugendarbeitslosigkeit, auf bisherige EU-Strategien und neue Ansätze für Beschäftigungsprogramme ein.

zum Beitrag

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WSI-Mindestlohndatenbank aktuell

Mindestlohnbericht 2015

In vielen Ländern wurden 2014 die Lohnuntergrenzen erhöht. Das absolute Niveau ist jedoch nach wie vor recht niedrig – und im Vergleich der westeuropäischen Länder liegt Deutschland nur am unteren Rand.

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Artikel in Böckler Impuls
Bericht auf SPIEGEL ONLINE

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Peter Bofinger, Gustav Horn, Kai Schmid, Till van Treeck (Hrsg.)

Thomas Piketty und die Verteilungsfrage

Dieser Sammelband diskutiert ausgewählte Aspekte des Werkes "Das Kapital im 21. Jahrhundert" von Piketty mit einem Fokus auf Deutschland. Dorothee Spannagel (WSI) und Kai Daniel Schmid (IMK) zeigen, wie Veränderungen der Kapitaleinkommen die Ungleichheit der Einkommen entscheidend beeinflusst haben.

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Vortrag auf dem Workshop „Gute Arbeit im Wandel“, 12.03.2015

Trends, Gewinner und Verlierer der Arbeit in der Dienstleistungsgesellschaft

Arbeit im Dienstleistungssektor verlangt hohe Flexibilität und eine ausgeprägte Kunden- oder Patientenorientierung. Termin- und Leistungsdruck nehmen immer mehr zu. Viele Beschäftigte sind Frauen, der Anteil von prekär Beschäftigten und Niedriglohnbeziehern ist sehr hoch. Elke Ahlers (WSI) zeigt in ihrem Vortrag, welche Faktoren die Beschäftigten bei der Bewältigung (entgrenzter) Leistungsanforderungen unterstützen und wo Mitbestimmung und betriebliche Gesundheitsförderung ansetzen sollen.

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Vortrag auf dem Workshop der SPDNRW-AG 60plus, 24.02.2015

Altersarmut: Bestandsaufnahme und Lösungsansätze

Was ist der Stand der Dinge zum Thema Altersarmut? Wie können Lösungsansätze aussehen? WSI-Forscher Florian Blank hat am 24.02.2015 bei der AG 60plus der SPDNRW derzeitige Entwicklungen skizziert und politische Vorschläge diskutiert.

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10. österreichischen Armutskonferenz in Salzburg, 24.02.2015

Armut bekämpfen - Erbschaften und Vermögen besteuern

In ihrem Vortrag "Für ein soziales Europa, vom Schlagwort zur Strategie" stellte Professor Dr. Brigitte Unger, Wissenschaftliche Direktorn des WSI, die Besteuerung von Vermögen und Erbschaften als wichtigstes Instrument der dringend nötigen Umverteilung von oben nach unten heraus: "Wer Armut bekämpfen will, kommt darum nicht herum."

zum Artikel in den Salzburger Nachrichten
Beitrag auf Freies Radio Salzkammergut (ab min. 12:00)

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Gegenblende März/April 2015

Fünf Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung des Mindestlohns

Die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland geht mit offensichtlichen Problemen einher. Dr. Thorsten Schulten (WSI) benennt in seinem aktuellen Beitrag für die "Gegenblende" fünf Faktoren, die sich aus den Erfahrungen anderer europäischer Ländern als Voraussetzungen für den Erfolg ableiten, und analysiert die Defizite in der praktischen Umsetzung in Deutschland.

zum Beitrag

WSI-Mitteilungen 02/2015

Im aktuellen Themenheft: Ein Kommentar von Professor Ulrich Mückenberger zum Verhältnis von Arbeit, Zeit und Leben. Außerdem Beiträge zur betriebliche Regulierung des Übergangs von der Erwerbsphase in den Ruhestand, ein Fünf-Länder-Vergleich zum Doppelernährer- und Doppelverdienermodell, der Tarifbericht 2014 und der jährliche Mindestlohnbericht des WSI.

zu den WSI-Mitteilungen

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Branchenspezifische Strategien gegen prekäre Beschäftigung

Wie gehen Gewerkschaften und Arbeitgeber auf dem Bau, in der Gebäudereinigung, im Gesundheitswesen und in Leiharbeitsfirmen vor? Die Strategien reichen von Tarifverträgen für prekär Beschäftigte über Zusatzzahlungen und Vergabeklauseln, die die Einhaltung von Mindeststandards vorsehen, bis zur Forderung nach mehr Kontrolle und gesetzlichen Neuregelungen.

WSI DP No. 197 (in Englisch) (pdf)

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WSI-Streikbilanz 2014

Viele Konflikte, weniger Streiktage

Im vergangenen Jahr haben deutlich weniger Beschäftigte gestreikt als 2013. Auch die Zahl der ausgefallenen Arbeitstage sank. Die Gesamtzahl der Arbeitskämpfe blieb dennoch hoch.

ausführliche Pressemitteilung der HBS (pdf)
Artikel in Böckler Impuls

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Geschlechterungleichheit am Arbeitsplatz

Arbeitszeiten mit mehr Freiraum - wer profitiert?

Wie wirkt sich mehr Flexibilität in der Gestaltung der Arbeitszeiten auf Stundenumfang und Einkommen von Frauen und Männern aus? Dr. Yvonne Lott (WSI) zeigt: Arbeitszeitautonomie bedeutet Überstunden für Männer – aber auch mehr Geld. Für Frauen macht sich ein Mehr an Arbeitszeit hingegen nicht in selbem Maße bezahlt.

WSI DP No. 196 (pdf) (in Englisch)

Neuerscheinung

Ein neuer europäischer Interventionismus

Thorsten Schulten (WSI) und Torsten Müller (ETUI) gehen den Auswirkungen des neuen Systems der europäischen Economic Governance auf Löhne und Tarifpolitik nach. Der Beitrag ist in dem auch auf Englisch erschienenen Band "Spaltende Integration. Der Triumph gescheiterter Ideen in Europa – revisited" (Hrsg.: Steffen Lehndorff) veröffentlicht.

Download der englischen Fassung (pdf)
zur deutschen Version (VSA-Verlag)

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Entgeltungleichheit in Deutschland

Gender Pay Gap bleibt weiter hoch

Frauen verdienten auch 2013 deutlich weniger pro Arbeitsstunde als Männer. Der Gender Pay Gap liegt seit 2006 weitgehend unverändert zwischen knapp 22 und 23 Prozent.

WSI GenderDatenPortal

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Interview mit Familie@Beruf.NRW

Familiengerechtes Arbeiten

WSI-Direktorin Prof. Brigitte Unger hat sich in einem Interview auf dem Aktionstag "Arbeit familiengeRecht gestalten!" für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgesprochen.

zum Interview
Video auf youtube

Altersarmut in Deutschland

Aktuelle Entwicklungen in der Alterssicherungspolitik wecken die Befürchtung, dass Altersarmut wieder zu einem größeren sozialen Problem werden könnte. WSI-Forscher Florian Blank hat am 03.02.2015 beim Politik-Forum Bonn aktuelle Entwicklungen zusammengefasst und mögliche Lösungswege skizziert.

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mehr zum Thema: WSI Verteilungsmonitor

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Interview auf WDR 5 in der Sendung Profit, 09.02.2015

Reallöhne mit Rekordplus – die Rolle der Tarifabschlüsse

Interview mit Dr. Reinhard Bispinck (WSI) zur Tarifentwicklung 2014 und den Perspektiven für 2015

zum Interview

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Betriebliche Kinderbetreuung sehr selten

Bessere Angebote zur Kinderbetreuung gelten als wichtiges Instrument gegen den Fachkräftemangel. Eric Seils und Judith Kaschowitz (WSI) stellen jedoch fest: Betriebskindergärten sind nach wie vor eine Rarität. Nicht einmal ein Prozent aller außer Haus betreuten Kinder besuchen eine betriebliche Kita.

WSI-Report 21/2015 (pdf)