Qualität der Arbeit

WSI Hauptbuehne Report 33 Arbeits- und Gesundheitsschutz

Foto: dpa / Oliver Berg

Arbeitsverdichtung, Termindruck, Stress

Der psychische Druck ist in vielen Betrieben hoch. Das liegt häufig auch an einer zu dünnen Personaldecke. Doch an konkreten Programmen gegen Stress fehlt es vielerorts.


WSI-Report 33 (pdf)
Pressemitteilung der HBS

Teaserbild

hart aber fair-Faktencheck

Fakten zur Einkommensentwicklung in Deutschland

Die mittleren Einkommensgruppen hätten in den vergangenen Jahren unterm Strich weniger verdient, weil die Kosten für Abgaben und Sozialversicherungen gestiegen seien - stimmt das? Dorothee Spannagel (WSI) differenziert die Aussage von Petry und liefert Zahlen dazu: Zwar sei es korrekt, dass die Einkommen der mittleren Einkommensgruppen in den letzten Jahren rückläufig waren. Dies liege aber nicht an steigenden Sozialabgaben.

Bericht zur Sendung

WSI Study Nr. 08

SELBSTVERWALTUNG, GEWERKSCHAFTEN UND PATIENTEN-ORGANISATIONEN

Die soziale Selbstverwaltung in der Gesetzlichen Krankenversicherung ist immer wieder Gegenstand von Diskussionen und Reformvorschlägen. Ein Vorschlag befürwortet die Beteiligung von Patientenorganisationen, weil die in der Selbstverwaltung aktiven Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände die Interessen der Patient/innen nicht angemessen vertreten würden. Florian Blank (WSI) setzt sich mit dieser Ansicht und entsprechenden Lösungsvorschlägen auseinander und geht dabei insbesondere auf die Rolle der Gewerkschaften in der Selbstverwaltung ein.

Download (pdf)

WSI-Themen im Bundestagswahljahr

Teaserbild

Neuerscheinung

Mindestlöhne in Österreich

In einem von der Universität Salzburg herausgegebenen Band zur Mindestlohndebatte in Österreich analysiert Thorsten Schulten (WSI) das österreichische Modell im Kontext unterschiedlicher Mindestlohnregime in Europa.

Informationen und Bestellmöglichkeit

WSI Working Paper 208

The Social Progress Protocol of the ETUC

The Social Progress Protocol is a proposal formulated by the European Trade Union Confederation (ETUC). It is a response to judicial decisions of the European Court of Justice on the relationship between fundamental freedoms and collective social rights. The proposal essentially demands a supplementing of European primary law in a way that gives precedence to fundamental social rights in the event of a conflict of laws. Martin Höpner (MPIG Cologne) underscores the justification of the goals pursued by the Social Progress Protocol and makes suggestions on how it can be developed further.

Download (pdf)

International Review of Applied Economics

The role of uncertainty in the euro crisis – an application of liquidity preference theory

The world financial crisis triggered a rediscovery of the active role fiscal policy can play as a remedy in such situations. During the euro crisis, escalating funding costs in a number of southern eurozone member states and Ireland have called this strategy into question. One interpretation of the euro crisis concentrated on the public debt trends in those countries. Opposing this view, Toralf Pusch (WSI) elaborates the link between rising interest rates on sovereign bonds in the euro crisis and a major feature of the financial crisis - a subdued degree of investor confidence after the Lehman collapse.

more ...

VBKI Spiegel Nr. 243

Ausnahmen für Flüchtlinge beim Mindestlohn?

In einem Beitrag für die Zeitschrift des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller beschreibt Thorsten Schulten (WSI), warum Ausnahmen für Flüchtlinge beim Mindestlohn sowohl aus ökonomischen als auch aus politischen Gründen keine gute Idee sind.

zum Beitrag

Teaserbild

WSI-GenderDatenPortal

Frauen in Vorständen? Meist Fehlanzeige

Auch 2015 sind Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten noch die Ausnahme. In den mitbestimmten Unternehmen sieht es etwas besser aus.

Führungspositionen: Daten, Schaubilder und Kurzanalysen

Teaserbild

Interview mit dem Deutschlandfunk, 13.12.2016

Mehr Geld oder mehr Urlaub?

Der Tarifabschluss der Deutschen Bahn lässt den Beschäftigten die Wahl. Reinhard Bispinck (WSI) bewertet diese Option als Neuland, geht jedoch nicht davon aus, dass die Vereinbarung zum Vorbild für andere Branchen wird. Im Niedriglohnsektor stellt sich für viele Beschäftigte auch gar keine Alternative – sie brauchen mehr Geld und vielleicht sogar mehr Arbeitszeit.

Interview zum Nachlesen
Audiofile (mp3)

Teaserbild

Arbeit und Recht, Ausgabe 12/2016

Perspektiven vergabespezifischer Mindestlöhne

Laut dem RegioPost-Urteil des EuGH sind vergabespezifische Mindestlöhne mit Unionsrecht vereinbar. Unverständlich ist, warum einige Bundesländer dabei sind, diese Regelungen wieder abzuschaffen. Ghazaleh Nassibi (DGB), Florian Rödl (FU Berlin) und Thorsten Schulten (WSI) diskutieren Perspektiven für den Erhalt.

mehr ...

WSI Working Paper 207

A social and democratic Europe?

Everywhere in Europe, support for the European integration process decreases. Fundamental social rights clash with the market-liberal single market law, the key institutions of the European social model are undermined. What are the causes for this development? Which changes are necessary to achieve a more social and democratic Europe? Daniel Seikel (WSI) identifies three policy fields that are of central importance: an "open" constitution for Europe, social minimum standards and the recuperation of the fiscal capacities of the political system.

Download (pdf)

Vortrag auf der Konferenz "Faire Arbeit!" in Köln, 11.-12.10.2016

ARBEITSZEIT, ARBEITSBEDINGUNGEN UND GESUNDHEIT

Arbeitsschutz/Gesundheitsförderung und Überstunden sind Top-Themen der Betriebsratsarbeit. Helge Baumann (WSI) zeigt in seinem Vortrag anhand von Daten der WSI-Betriebsrätebefragung, wie sich Arbeitszeitmodelle, Arbeitsintensität, Mehrarbeit und Schichtarbeit auf die Gesundheit der Beschäftigten auswirken.

Vortrag zum Download (pdf)
ausführlicher Konferenzbericht (pdf)

Teaserbild

Amanda K. von Koppenfels (University of Kent), Jutta Höhne (WSI)

Gastarbeiter Migration Revisited

Authors from nine countries look at the post-2007 South-North intra-EU migration, compiling in a systematic way quantitative and qualitative analysis. The chapter on the recent Southern EU migration to Germany identifies some parallels between current migration flows and the post-war recruitment of guest workers, although today’s migration is far more highly-skilled. Unlike post-war recruitment, which was intended to be temporary, Germany hopes that today’s migrants will remain and help to solve the lack of skilled work-force.

Download chapter (pdf)
open access to all chapters



Arbeit und Arbeitsmarktpolitik mehr...
Industrielle Beziehungen, Lohn- und Tarifpolitik mehr...
Sozial- und Verteilungspolitik mehr...
Genderforschung und Gleichstellung mehr...
Europa und europäische Politik mehr...
Datenportale: Fakten, Grafiken, Analysen mehr...
X

Hinweis zur Nutzung von Cookies auf dieser Website

Dieses Portal verwendet Cookies zur Optimierung der Browserfunktion. Die Cookie-Einstellungen für diese Website sind auf „alle Cookies zulassen“ festgelegt. Wenn Sie fortsetzen bzw. diesen Hinweis schließen, ohne Ihre Einstellungen zu ändern, stimmen Sie diesen zu.



Mehr Informationen zu Cookies