Daten für alle Stadt- und Landkreise

Teenagermutterschaften

Regionale Daten zeigen: Teenagerinnen werden dort Mutter, wo viele junge Frauen von Hartz IV leben. Nicht die Babys, sondern Armut und fehlende Perspektiven sind das Problem. mehr...

WSI Diskussionspapier 200 (pdf)
Daten zum Download (xls)
Arbeit und Arbeitsmarktpolitik mehr ...
Industrielle Beziehungen, Lohn- und Tarifpolitik mehr ...
Sozial- und Verteilungspolitik mehr ...
Genderforschung und Gleichstellung mehr ...
Europa und europäische Politik mehr ...
Datenportale: Fakten, Grafiken, Analysen mehr ...

WDR 5 Politikum, 19.08.15

Krisenpolitik der EU: Die Demokratie hat das Nachsehen

Die Reaktion der EU auf die Euro-Krise hat autoritäre Züge und unterwirft die Mitgliedstaaten einem auf Dauer gestellten Sparzwang – nicht zuletzt zum Schaden der Demokratie. Dr. Daniel Seikel (WSI) am 19.08.2015 zu Gast bei „Politikum“ auf WDR 5 über die Kollateralschäden der Krisenpolitik der EU.

zum Interview

Teaserbild
Foto: dpa / Daniel Reimann

Radio Bremen, 13.08.2015

Neue Kita-Streiks ab September?

Heiner Dribbusch (WSI) benennt drei Punkte, die zu klären sind, um den  Konflikt zu lösen: "Alle Beschäftigten müssten an der höheren Gruppierung beteiligt werden; ErzieherInnen ohne Leitungsfunktion sollten mehr Lohn bekommen und erfahrene Kräfte, die die Stelle wechslen, sollten gehaltlich nicht wie bisher bei Null anfangen."

zum Beitrag

Neu auf dem WSI-GenderDatenPortal

Belastung durch schlechte Arbeitsbedingungen bei Frauen größer

Lange Arbeitszeiten, Leistungsdruck und Überforderung: Frauen, vor allem Mütter, werden durch schlechte Arbeitsbedingungen emotional und körperlich mehr belastet als Männer. Dies trifft insbesondere auf Tätigkeiten in Sozial-, Erziehungs- und Gesundheitsberufen zu.

Schaubilder, Daten und Kurzanalysen

Teaserbild
Foto: dpa / Debets

Daniel Seikel (WSI)

Ein Plan B für Griechenland

Die Einigung mit Griechenland ist noch keine Lösung: Sie bedeutet, dass eine Politik fortgesetzt wird, die fünf Jahre erprobt wurde und auf allen Ebenen gescheitert ist. Gefragt ist eine langfristige Strategie.

zum Beitrag

Social Europe online

The Need For A Gender Perspective On Digitalization

Digitalization, i.e. flexible work in space and time, will not automatically foster employees’ work-life balance, as is often proclaimed. Yvonne Lott (WSI) agues that flexible working has different impacts on women’s and men’s lives and risks aggravating traditional gender arrangements: With flexible working time, men often invest more time in work. Women, by contrast, use their time flexibility more for activities and duties outside work.

full text

Neues WSI-Diskussionspapier

Selbstständige als Werkvertragsnehmer

Etwa 690.000 Selbstständige arbeiten in Deutschland als Werkvertragsnehmer. Sie sind überwiegend männlich, eher älter und überdurchschnittlich qualifiziert. Die Autoren geben anhand von Daten des Sozioökonomischen Panels einen Überblick über Arbeitszeiten und Einkommen von Werkvertragsnehmern mit und ohne Mitarbeiter und zeigen, dass deren Einkommen im Durchschnitt höher, aber weit ungleicher verteilt sind als die von abhängig Beschäftigten.

WSI-DP no. 201 (pdf)

Teaserbild

HBS-Fachtagung 26.06.2015, Frankfurt/Main

Betriebliche Altersversorgung: Bilanz und Perspektiven

Dr. Florian Blank (WSI) zieht eine Bilanz der Verbreitung der bAV seit 2001 und fragt nach der grundsätzlichen Perspektive: Soll die bAV ein Beitrag zur Sicherung des Lebensstandards von ArbeitnehmerInnen sein – oder mehr? Wie lassen sich eine Lebenslaufperspektive und sozialer Ausgleich mit einem Ausbau der bAV verbinden?

Download (pdf)

Teaserbild

Schwerpunktheft 05/2015

Migration - Arbeitsmarkt - soziale Sicherung

Das Zusammenwachsen Europas stellt neue Herausforderungen an die Regulation von Zuwanderung, vor allem mit Blick auf den Arbeitsmarktzugang und die soziale Absicherung von Migranten.

Editorial (pdf)
mehr ...

Journal of European Public Policy 22 (8), 1166-1185, 2015

Class struggle in the shadow of Luxembourg

In recent years, the European Court of Justice has extended the scope of the four fundamental freedoms to politically and economically highly sensitive areas such as the right to strike and the regulation of working conditions of posted workers. Dr. Daniel Seikel (WSI) analyses the domestic impact of two of the most controversial judgments – Laval and Rüffert – in Denmark, Sweden and Germany, concluding that the ECJ's case law has shifted the balance of power between labour and capital in the domestic arenas in favour of business.

Download

Teaserbild

Maarten van Klaveren, Denis Gregory, Thorsten Schulten (Hg.)

Minimum Wages, Collective Bargaining and Economic Development in Asia and Europe: A Labour Perspective

Was bewirken Lohnsysteme im Hinblick auf Einkommensungleichheit und wirtschaftliche Entwicklung? Ein internationales Forschungsteam hat die Trends in 16 Ländern analysiert. Der von Thorsten Schulten (WSI) mit herausgegebene Band dokumentiert die gemeinsamen Forschungsarbeiten des Asian-European Labour Forums.

Informationen zum Buch (in Englisch)

Neue Publikation zur Alterssicherung

Öffentliche Rentenversicherung und kapitalgedeckte Vorsorge

In vielen Ländern existieren kapitalgedeckte Alterssicherungssysteme. Eine neue Publikation der AK Wien setzt sich kritisch mit solchen Systemen auseinander. In einem Beirag diskutiert WSI-Forscher Florian Blank die Lage des deutsche Alterssicherungssystems und nennt Aspekte, die insbesondere bei einer Reform der betrieblichen Altersversorgung beachtet werden sollten.

Download (pdf)

Teaserbild

Neuerscheinung: Rixen, Stephan, Welskop-Deffaa, Eva M. (Hrsg.): Zukunft der Selbstverwaltung

Kunden? Bürger?

Die Selbstverwaltung in der Arbeitsverwaltung ist Thema eines neuen Sammelbandes. WSI-Forscher Florian Blank diskutiert in einem Beitrag, in welcher Rolle sich Arbeitslose gegenüber der Arbeitsverwaltung befinden und ob sie tatsächlich als „Kunden“ der Verwaltung bezeichnet werden sollten.

Informationen und Bestellmöglichkeit

Teaserbild

Neues Forschungsprojekt

„Comparable Worth“

In frauendominierten Berufen wird in der Regel deutlich schlechter verdient als in männerdominierten Berufen. Das Projekt untersucht den Anteil der Arbeitsbewertung am Gender Pay Gap.

zum Projekt
Projektflyer (pdf)

WSI Report, Nr. 24, Mai 2015

Das bedingungslose Grundeinkommen: Chancen und Risiken einer Entkoppelung von Einkommen und Arbeit

Die Idee, dass ein Staat allen Bürgerinnen und Bürgern ein regelmäßiges monatliches Einkommen auszahlt - unabhängig davon, ob sie erwerbstätig sind oder nicht -, hat auch in Deutschland zahlreiche Anhänger. Dorothee Spannagel (WSI) vergleicht die unterschiedlichen Ansätze und hinterfragt kritisch, wie sich ihre Einführung auswirken würde. Dabei wird deutlich, dass die Umsetzung eines bedingungslosen Grundeinkommens nicht nur mit Vorteilen verbunden ist, sondern auch Schattenseiten hat.

Download (pdf)

Befragungen | Daten

WSI-Betriebsrätebefragungen, Lohnspiegel Online-Survey,          Daten, Tarifdokumentationen

WSI-Mindestlohndatenbank

Tagungsdokumentation

Neuerscheinung

Was macht den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands aus? Und was halten die Nachbarn vom "German Model"?