Das IMK in den Medien

Das IMK möchte mit seinen Erkenntnissen und Positionen nicht nur die Fachwelt erreichen. In seiner Pressearbeit wendet es sich an eine breite Öffentlichkeit. Dies geschieht im Rahmen von Gastbeiträgen, Interviews und Streitgesprächen in den Medien. Hier eine Auswahl.


 

Masters of Money - Gustav Horn über Keynes auf BBC

Videobeitrag von BBC in der Reihe "Masters of Money", bei der Gustav in der Episode über Keynes zu Wort kommt.


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Das Kreuz mit der Kirche

Weniger Wachstum, höhere Steuern, mehr Umverteilung. Das predigt die evangelische Kirche. Warum tut sie sich mit der Wirtschaft so schwer? Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 05.05.2013.


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Deutschland ohne den Euro

Machen wir ein Gedankenexperiment. Schaffen wir den Euro ab. Schließlich gibt es mittlerweile eine Partei in Deutschland, die ihre Existenz genau mit dieser Absicht begründet. Und ganz allgemein nimmt die Euroskepsis in Deutschland zu. Deutschland muss sich also entscheiden. Gustav A. Horn in Cicero Online vom 02.05.2012.


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EU-Politik falsch? Der Rechenfehler zweier Starökonomen sorgt für Wirbel

Seit langem gelten Arbeiten von Kenneth Rogoff und Carmen Reinhart als Grundlage der europäischen Sparpolitik. Doch jetzt wurde bekannt, dass sich die Ökonomen verrechnet haben. Hat die EU auf das falsche Pferd gesetzt? Ein Radiointerview von Sebastian Gechert auf detektor.fm am 26.04.2013 zu Reinhart und Rogoff.


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Wir brauchen einen Mindestlohn

Weil die deutschen Gewerkschaften in der Lohn- und Gehaltsfindung an Einfluss verlieren, müsse der Staat die Untergrenze festlegen, sagt der Ökonom Gustav A. Horn. Die Untergrenze der Löhne soll gesetzlich fixiert werden, sagt Horn. Obergrenzen für Managergagen sollen Aktionäre festlegen. Interview in den Salzburger Nachrichten am 09.04.2013.


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Miese Aussichten für den Euroraum

Wirtschaftsforscher aus Deutschland, Frankreich und Österreich haben gemeinsam in die Zukunft geschaut. Ihre Prognose für den Euroraum sieht düster aus. "Die Krise schwelt weiter", so ist die Gemeinschafts-Diagnose der drei Institute überschrieben - das Düsseldorfer IMK, das Pariser OFCE und das Wiener WIFO. Die Wirtschaftsstruktur sei weltweit so fragil und auch unkalkulierbar, wie lange nicht mehr, sagt Gustav Horn, Direktor des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung in der Hans-Böckler-Stiftung. Artikel auf Deutsche Welle vom 28.03.2013.


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Harsche Kritik am Sparkurs

Ökonomen fordern Investitionsprogramme für Europa und ein Ende der Kürzungspolitik. Nur so sei die Rezession zu überwinden. Außerdem wir die Gründung eines Europäischen Zukunftsfonds angeregt. Artikel in der Frankfurter Rundschau am 28.03.2013.


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Das ist geborgter Wohlstand

Konjunkturforscher fordert mehr Importe und höhere Löhne in Deutschland Gustav Horn im Gespräch mit Andreas Kolbe Die Arbeitskosten in Deutschland steigen wieder. Der Direktor des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung, Gustav Horn, begrüßt das. Die niedrigen Löhne der Vergangenheit hätten Deutschland zwar einen Handelsüberschuss beschert, andere europäische Länder aber in die Schulden gestürzt. Das sei nicht nachhaltig. Interview im Deutschlandradio vom 26.03.2013.


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IMK-Chef kritisiert nationalistischen Unterton der Partei

Harsche Kritik an der neuen Anti-Euro-Bewegung kommt vom Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Gustav Horn. "Sehr unappetitlich ist der nationalistische Unterton der Parteigründer", sagte Horn Handelsblatt Online. "Die Zunft der Ökonomen gerät durch solches Tun noch mehr in Verruf als sie es ohnehin schon ist." Artikel im Handelsblatt vom 14.03.2013.


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Anti-Euro-Partei will Deutschland aufmischen

Raus aus dem Euro, zurück zur D-Mark: Spätestens zur Europa-Wahl 2014 will "Alternative für Deutschland" antreten. Der Standard.at vom 13.3.2013.


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Ökonom Horn prangert die Ungleichheit in Deutschland an

Nach Ansicht von Gustav Horn ist Ungerechtigkeit mit eine der entscheidenden Ursachen für die Krise. Deutschland ist die Treppe der sozialen Gerechtigkeit heruntergefallen. Nicht bis zum Boden hinab, aber ihm ein gutes Stück entgegen, sagt der Ökonom Gustav Horn. Vom Wachstum des Landes profitierten zu lange nur die reichsten 10 Prozent der Bevölkerung, während am anderen Ende die Löhne sanken und der Frust wuchs. Artikel im Südkurier vom 28.02.2013.


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IMK fordert Ende der Kürzungspolitik

Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) aus Düsseldorf fordert ein Ende der Kürzungspolitik in Europa und verstärkte Anstrengungen, um das Wachstum zu fördern. Artikel auf Tageblatt online vom 08.01.2013.


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Kurswechsel von Austerität zu Wachstum überfällig

Substanzielle Fortschritte bei der Bewältigung der Krise im Euroraum sind nur möglich, wenn die Wirtschaftspolitik der EU-Staaten 2013 von einem wachstumshemmenden auf einen wachstumsfördernden Kurs umsteuert, so das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung. Artikel auf Agitano, Wirtschaftsforum Mittelstand vom 08.01.2013


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Rezession hängt an Deutschland wie ein Gewicht an den Füßen

Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Aufschwung - noch. IMK-Forscher gehen davon aus, dass die Krisenländer in der Rezession verharren - das bleibe nicht ohne Auswirkungen für Deutschland. Sie fordern Gegenmaßnahmen. Artikel im Handelsblatt vom 07.01.2013.


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Strikten Sparkurs aufgeben

Europa versucht durch hartes Sparen aus der Schuldenkrise zu kommen. Das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung IMK fordert jedoch, den strikten Sparkurs aufzugeben. Er führe, anders als gewollt, zu immer größeren Schulden. Aktuelle Studien würden das belegen. Interview mit dem Inforadio rbb am 07.01.2013.


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Höhere deutsche Löhne würden in der Eurokrise helfen

Forscher des gewerkschaftsnahen IMK-Instituts haben deutlich höhere Löhne in Deutschland gefordert. Sie würden nicht nur den Konsum ankurbeln, sondern auch den Euro-Raum stabilisieren. Artikel in DIE WELT vom 07.01.2013.


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