Das IMK in den Medien 2017

Das IMK möchte mit seinen Erkenntnissen und Positionen nicht nur die Fachwelt erreichen. In seiner Pressearbeit wendet es sich an eine breite Öffentlichkeit. Dies geschieht im Rahmen von Gastbeiträgen, Interviews und Streitgesprächen in den Medien. Hier eine Auswahl.

Nächstes Opfer Deutschland

Donald Trump prangert die Chinesen wegen ihrer Exportstärke an. Das sollte uns alarmieren: Denn als Nächstes könnte Deutschland dran sein – der Exportweltmeister. Artikel auf faz.net vom 08.01.2017.

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Mehr Investitionen, bitte

Deutschland muss außenwirtschaftliche Ungleichgewichte vermeiden. Das geht am besten mit einer Stärkung der Binnennachfrage durch öffentliche Aufträge. Das würde auch den anderen Staaten in der Europäischen Union helfen.
Zum Gastbeitrag auf Sueddeutsche.de vom 08.01.2017.

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Zeichen der Wirtschaft stehen auf Wachstum

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) erwartet für 2017 ein Wirtschaftswachstum von 1,1 Prozent. 2018 dürfte es bei stärkerer Konjunkturdynamik sogar bei 1,6 Prozent liegen. Die Prognose deckt sich nahezu mit den Zahlen des Wirtschaftsforschungsinstitut IMK der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Nach einem Plus von 1,8 Prozent im Vorjahr werde die Wirtschaft 2017 um 1,2 Prozent wachsen.
Artikel auf tageblatt.de vom 04.01.2017.

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IMK will mehr Investitionen über höhere Schulden finanzieren

Das Wirtschaftsforschungsinstitut IMK hat die Bundesregierung zu einer "Trendwende in der Finanzpolitik" aufgefordert, um mehr Investitionen anzuschieben und diese zum Teil auch mit neuen Schulden zu finanzieren. "Die bedeutsamste wirtschaftspolitische Herausforderung im Jahr 2017 ist es, die deutsche Wirtschaft in einen längerfristigen Investitionsmodus zu bringen", erklärten die Ökonomen des IMK in einem Bericht über die wirtschaftspolitischen Herausforderungen in diesem Jahr. Artikel auf finanzen.net vom 04.01.2017.

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