Prognose für 2013 und 2014

Die Krise schwelt weiter


Die konjunkturellen Aussichten für den Prognosezeitraum sind verhalten optimistisch.

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Umfassende Konjunkturprognose

Als Konjunkturforschungsinstitut analysiert und prognostiziert das IMK die kurz- und mittelfristige Wirtschaftsentwicklung. Im Mittelpunkt steht die Prognose der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland für einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren. Die Basis der Vorausschätzung ist eine fundierte Analyse der Wirtschaftslage. Einmal im Jahr publiziert das IMK eine eigene umfassende Konjunkturprognose und aktualisiert sie laufend. Weiterhin veröffentlicht jährlich im Frühling ein Konsortium bestehend aus dem IMK, dem WIFO Institut Wien und dem OFCE Institut Paris eine gemeinsame Prognose für Deutschland und wichtige Weltregionen.

Die aktuelle Prognose wurde abgeschlossen am 21. März 2013.

Gemeinsame Konjunkturprognose von IMK, WIFO und OFCE

Deutsche Wirtschaft wächst 2013 um 0,9 Prozent und 2014 um 1,5 Prozent, Euroraum-Krise schwelt weiter

Die Krise im Euroraum und die strikte Sparpolitik halten die Europäische Währungsunion als Ganzes in diesem Jahr noch in der Rezession. Das schwächt die Konjunktur in Deutschland. Gleichwohl hellen sich die Aussichten etwas auf. Die deutsche Wirtschaft profitiert vor allem 2014 von einer wieder zunehmenden Dynamik außerhalb Europas, insbesondere in den asiatischen Schwellenländern. Hinzu kommt ein durch steigende Einkommen recht stabiler privater Konsum. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) nimmt 2013 um 0,9 Prozent im Jahresdurchschnitt zu. 2014 beträgt das Wachstum 1,5 Prozent.

zur Pressemitteilung vom 27.03.2013

Wirtschaftspolitische Herausforderungen 2013 IMK: Kurswechsel von Austerität zu Wachstum überfällig

Substanzielle Fortschritte bei der Bewältigung der Krise im Euroraum sind nur möglich, wenn die Wirtschaftspolitik der EU-Staaten 2013 von einem wachstumshemmenden auf einen wachstumsfördernden Kurs umsteuert, so das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung. Voraussetzung dafür ist ein Ende der überharten Sparprogramme in den Euro-Krisenländern, weil diese dort die staatlichen Schuldenstände mittlerweile sogar eher erhöhen als reduzieren. Diesen Schluss legen aktuelle ökonomische Studien und neue Berechnungen des IMK nahe.

zur Pressemitteilung vom 07.01.2013

IMK: Deutsche Wirtschaft wächst 2012 um 0,7 und 2013 um 0,8 Prozent

Der strikte Sparkurs und die Rezession bei vielen Handelspartnern im Euro-Raum schädigen die Konjunktur in Deutschland stark. Der private Konsum und der Export nach Osteuropa, Asien und Amerika sind aber kräftig genug, um die deutsche Wirtschaft in diesem und im kommenden Jahr leicht wachsen zu lassen. 2012 nimmt das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,7 Prozent zu, 2013 wird es um 0,8 Prozent zulegen.

zur Pressemitteilung vom 17.12.2012

IMK: Deutsche Wirtschaft wächst 2012 um 0,6 und 2013 um 0,4 Prozent

Die Rezession und der strikte Sparkurs in vielen Euro-Ländern halten die deutsche Konjunktur auf einem Stagnationspfad. Da die wirtschaftliche Dynamik im kommenden Jahr auch außerhalb Europas, insbesondere in den USA, nachlässt, können Impulse aus Übersee die Schwäche wichtiger Handelspartner in der EU immer weniger kompensieren.

zur Pressemitteilung vom 04.10.2012

Deutsche Wirtschaft wächst 2012 um 0,6 und 2013 um 0,3 Prozent

Gegenüber der Prognose, die das IMK im März gemeinsam mit dem OFCE Paris und dem WIFO Wien abgegeben hat, erhöhen die Forscher ihre Vorhersage für 2012 um 0,3 Prozentpunkte im Jahresdurchschnitt. Für 2013 senkt das IMK die Prognose hingegen um 0,4 Prozentpunkte.

zur Pressemitteilung vom 28.06.2012

Konjunkturprognose des Makro-Konsortiums

Gemeinsame Diagnose des IMK (Düsseldorf), OFCE (Paris) und WIFO (Wien). Sparkurs im Euroraum trifft deutsche Wirtschaft - 2012 nur Wachstum um 0,3 Prozent.

zur Pressemitteilung vom 29.03.2012


 

Harsche Kritik am Sparkurs

Ökonomen fordern Investitionsprogramme für Europa und ein Ende der Kürzungspolitik. Nur so sei die Rezession zu überwinden. Außerdem wir die Gründung eines Europäischen Zukunftsfonds angeregt. Artikel in der Frankfurter Rundschau am 28.03.2013.


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Miese Aussichten für den Euroraum

Wirtschaftsforscher aus Deutschland, Frankreich und Österreich haben gemeinsam in die Zukunft geschaut. Ihre Prognose für den Euroraum sieht düster aus. "Die Krise schwelt weiter", so ist die Gemeinschafts-Diagnose der drei Institute überschrieben - das Düsseldorfer IMK, das Pariser OFCE und das Wiener WIFO. Die Wirtschaftsstruktur sei weltweit so fragil und auch unkalkulierbar, wie lange nicht mehr, sagt Gustav Horn, Direktor des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung in der Hans-Böckler-Stiftung. Artikel auf Deutsche Welle vom 28.03.2013.


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IMK fordert Ende der Kürzungspolitik

Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) aus Düsseldorf fordert ein Ende der Kürzungspolitik in Europa und verstärkte Anstrengungen, um das Wachstum zu fördern. Artikel auf Tageblatt online vom 08.01.2013.


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Kurswechsel von Austerität zu Wachstum überfällig

Substanzielle Fortschritte bei der Bewältigung der Krise im Euroraum sind nur möglich, wenn die Wirtschaftspolitik der EU-Staaten 2013 von einem wachstumshemmenden auf einen wachstumsfördernden Kurs umsteuert, so das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung. Artikel auf Agitano, Wirtschaftsforum Mittelstand vom 08.01.2013


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Höhere deutsche Löhne würden in der Eurokrise helfen

Forscher des gewerkschaftsnahen IMK-Instituts haben deutlich höhere Löhne in Deutschland gefordert. Sie würden nicht nur den Konsum ankurbeln, sondern auch den Euro-Raum stabilisieren. Artikel in DIE WELT vom 07.01.2013.


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Strikten Sparkurs aufgeben

Europa versucht durch hartes Sparen aus der Schuldenkrise zu kommen. Das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung IMK fordert jedoch, den strikten Sparkurs aufzugeben. Er führe, anders als gewollt, zu immer größeren Schulden. Aktuelle Studien würden das belegen. Interview mit dem Inforadio rbb am 07.01.2013.


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Rezession hängt an Deutschland wie ein Gewicht an den Füßen

Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Aufschwung - noch. IMK-Forscher gehen davon aus, dass die Krisenländer in der Rezession verharren - das bleibe nicht ohne Auswirkungen für Deutschland. Sie fordern Gegenmaßnahmen. Artikel im Handelsblatt vom 07.01.2013.


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IMK-Forscher erhöhen Prognose für deutsches Wirtschaftswachstum

Das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) hat seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum in diesem und im kommenden Jahr erhöht. finanztreff.de am 17.12.2012.


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Deutscher Optimismus in der Euro-Rezession

Ungeachtet der Rezession in der Eurozone hat das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) seine Konjunkturprognose deutlich angehoben. Für 2013 sagen die Wirtschaftsforscher nun ein Wachstum der deutschen Wirtschaftsleistung um 0,8 Prozent voraus. tagesschau.de am 17.12.2012.


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IMK schraubt Wachstumsprognosen der Bundesrepublik nach oben

Die Experten des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) haben ihre Prognosen für das Wachstum der deutschen Wirtschaft für 2012 und 2013 deutlich nach oben geschraubt. Die Forscher verwiesen vor allem auf die deutsche Exportwirtschaft als Triebfeder des Wachstums. Finanzen 100 am 17.12.2012


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IMK: Exporte stützen deutsche Wirtschaft

Die deutsche Wirtschaft kann sich der Eurokrise nach Ansicht gewerkschaftsnaher Ökonomen halbwegs entziehen. Zwar schädigten der strikte Sparkurs und die Rezession bei vielen Handelspartnern im Euroraum die Konjunktur in Deutschland stark, schreibt das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung in seiner am Montag veröffentlichten jüngsten Prognose. Boulevard Baden am 17.12.2012.


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Institut IMK erhöht überraschend Konjunkturprognose

Das Gewerkschaftsnahe IMK-Institut hat seine Wachstumsprognose für die deutsche Konjunktur 2013 überraschend verdoppelt. Die Düsseldorfer Forscher trauen der Wirtschaft nun ein Plus um 0,8 Prozent zu und begründen dies mit besseren Geschäftsaussichten für die Exporteure. "Es ist eine Gratwanderung. Die deutsche Wirtschaft hat gute Chancen mit einem blauen Auge davonzukommen, aber garantiert ist dabei gar nichts", sagte IMK-Direktor Gustav Horn am Montag. Reuters Deutschland am 17.12.2012.


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Trübe Aussichten für die deutsche Wirtschaft

Im Winterhalbjahr deute sich ein Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität an, prognostiziert die Deutsche Bundesbank in ihrem am Montag vorgelegten Monatsbericht. Die Konjunktur stocke wegen der Rezession im Euroraum und der Verlangsamung des globalen Wachstums. Artikel im newsecho.de am 17.12.2012.


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KONJUNKTUR

Das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) hat seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum in diesem und im kommenden Jahr erhöht. Die Welt Newsticker vom 17.12.2012.


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IMK Forscher erhöhen Prognose für deutsches Wirtschaftswachstum

Das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) hat seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum in diesem und im kommenden Jahr erhöht. Für 2013 erwarten die IMK-Experten eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,8 Prozent und damit ein doppelt so starkes Wirtschaftswachstum wie in der Prognose vom Oktober, heißt es in einer am Montag veröffentlichten Mitteilung. Im laufenden Jahr erwarten die Forscher ein Wirtschaftswachstum von 0,7 Prozent und damit 0,1 Prozentpunkte mehr als im Oktober. Artikel bei Ad-hoc-news vom 17.12.2012.


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Bisherige Einschätzungen zur wirtschaftlichen Entwicklung

Einmal im Jahr publiziert das IMK eine eigene umfassende Konjunkturprognose und aktualisiert sie laufend. Weiterhin veröffentlicht jährlich im Frühling ein Konsortium bestehend aus dem IMK, dem WIFO Institut Wien und dem OFCE Institut Paris eine gemeinsame Prognose. mehr ...

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