50 Jahre Mitbestimmung in Deutschland – I.M.U.-Direktor Daniel Hay erklärt das Gesetz von 1976, was sich seither getan hat und vor welchen Herausforderungen die Mitbestimmung heute und in Zukunft steht.
Ein aktueller Forschungsüberblick zeigt: Bei wichtigen Kennzahlen schneiden Unternehmen oft besser ab, wenn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Aufsichtsrat mitbestimmen.
Ihr Zugangsrecht wurde zuletzt eingeschränkt: Doch ohne Kontakt zu den Beschäftigten in den Betrieben können Gewerkschaften wenig bewegen. Ernesto Klengel und Johanna Wenckebach analysieren, wie gewerkschaftliche Arbeit im digitalen Zeitalter gestärkt werden kann.
Das Institut für Mitbestimmung und Unternehmensführung (I.M.U.) der Hans-Böckler-Stiftung wertet regelmäßig Betriebs- und Dienstvereinbarungen aus und veröffentlicht Themenmodule zu aktuellen Fragen der Arbeit von Interessenvertretungen. Mit der Reihe „Praxistipp“ stellen wir in jeder Ausgabe eine Auswertung oder Veröffentlichung vor.
Der Arbeitsplatz ist der Ort, an dem wir KI am wenigsten selbstbestimmt nutzen. Es braucht starke Betriebsräte und Gewerkschaften, um gute Regelungen zu treffen, die ein Stück mehr Gerechtigkeit schaffen und so unser Leben und Arbeiten verbessern, schreibt Ernesto Klengel.
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