E-Learning hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr in den Betrieben etabliert. Zunächst ging es um die Nutzung von einfachen PC-gestützten Lernprogrammen und ihr Verhältnis zum Lernen in Kursen. Später kam die Nutzung von Lern-Management-Systemen zur Verwaltung von Programmen und Veranstaltungen hinzu. In neuester Zeit wird Lernen auch über Methoden des Wissensmanagement und das so genannte Web 2.0 - "soziale Medien" wie Wikis und Blogs - organisiert.
Das verändert die betriebliche Weiterbildung grundlegend und bestimmt zunehmend die betrieblichen Lernwelten. Die traditionelle Weiterbildung durch Seminare und Workshops wird ergänzt oder gar abgelöst.
Auswertung betrieblicher Vereinbarungen
E-Learning bezeichnet alle elektronisch unterstützten Formen des Lernens. Sie gehören inzwischen zum betrieblichen Alltag und unterliegen der Mitbestimmung durch Betriebs- und Personalräte. Um entsprechende Sachverhalte zu regeln, schließen Geschäftsleitungen und betriebliche Interessenvertretungen Vereinbarungen ab. Die 2012 aktualisierte Auswertung basiert auf 43 Vereinbarungen. Sie zeigen, wie die Betriebsparteien Fragen zum E-Learning aufgreifen und regulieren.
weitere Infos und Download
Gestaltungsraster für eine Betriebsvereinbarung (pdf)
Bildungsangebote für ältere Mitarbeiter
Auch in der Öffentlichen Verwaltung ist das Web 2.0 - das "Mitmach-Web" - angekommen. Ältere Beschäftigte tun sich damit manchmal etwas schwer. Ein Projektverbund entwickelt dafür Vorgehensweisen und Bildungsangebote.
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