Der Forschungsschwerpunkt Geschichte der Gewerkschaften ist eingebunden in das Kooperationsprojekt "Jüngere und jüngste Gewerkschaftsgeschichte" mit der Friedrich-Ebert-Stiftung. Zentral sind hierbei die Beratung und die Vernetzung von Forschenden sowie Historikerinnen und Historikern in den Gewerkschaften durch Fachtagungen und Workshops.
Die Hans-Böckler-Stiftung fördert Projekte, die sich mit der Geschichte der Gewerkschaften und der Arbeitswelt seit den 1970er Jahren befassen.
Darunter fallen Veränderungen und deren Bewältigung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und ihre Interessenvertretung, die sich aus dem industriellen Wandel sowie den Strukturbrüchen in Wirtschaft und Staat ergeben. Forschungsgegenstände sind somit:
In diesen Themenkontexten können Betriebe als soziales Handlungsfeld zum Forschungsgegenstand werden. Fabrikgeschichte ist dagegen ebenso wie Lokal- und Regionalgeschichte von der Förderung ausgeschlossen.
In begrenztem Umfang gefördert werden
Förderungsfähig ist ferner die Sicherung und Zugänglichmachung von Quellen, wenn hierdurch neue wesentliche Quellen für die Geschichte der Arbeitswelt generiert werden können oder eine Erschließung und Aufbereitung archivalischer Quellen für konkrete Forschungsprojekte notwendig ist.
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Eine umfassende Übersicht zu den Themen Armut, Verteilung und Gerechtigkeit |