Der Hans-Böckler-Preis ist die höchste Auszeichnung, die der Deutsche Gewerkschaftsbund und seine Mitgliedsgewerkschaften zu vergeben haben. Der Preis ist zur Zeit ausgesetzt.
Der Hans-Böckler-Preis wird an Persönlichkeiten verliehen, die sich in besonderer Weise um die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen von Arbeitnehmer/innen und ihren Familien verdient gemacht haben. Sowohl Lebensleistung und Gesamtwerk als auch ein einzelnes herausragendes Engagement können gewürdigt werden. Mit dem Preis können auch gemeinschaftlich im Team erbrachte Leistungen sowie Verdienste von Institutionen oder Vereinigungen gewürdigt werden.
Die Preisträger/innen:
2001 Peter Schulz, Betriebsratsvorsitzender der Hennigsdorfer Elektrostahlwerke GmbH
2000 Etienne Davignon
1999 Internationaler Bund Freier Gewerkschaften (IBFG)
1998 Prof. Dr. Franz Gamillscheg
1997 Erika Martens und Ernst Elitz
1996 Ellen Reichwald und Albert Vetter
1995 Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA)
1994 Internationale Arbeitsorganisation (IAO/ILO)
1993 Prof. Dr. Kurt Biedenkopf
1992 Betriebsräte der Schiffswerft Neptun GmbH Rostock und der Stickstoffwerke AG Wittenberg- Piesteritz
1991 Dr. Harald Koch und Kurt Obijou
1990 Jacques Delors
1989 Dr. Helmut Simon
1988 amnesty international
1987 Hans Katzer
1986 Mine Moray und Renate Stäbler
1985 Herbert Wehner
1984 Herbert Mösle und Günther Palm
1983 Bernhard Tacke und Alois Wöhrle
1982 Prof. Karl Fitting
1981 Walter Arendt und Wilhelm Gefeller
1980 Prof. Dr. Oswald von Nell-Breuning
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Eine umfassende Übersicht zu den Themen Armut, Verteilung und Gerechtigkeit |