Die meisten Beschäftigten verabschieden sich zwischen 57 und 63 aus dem Berufsleben. Länger bleiben können gut Ausgebildete wie Manager oder Ärzte - und zunehmend mehr Ältere müssen als Pförtner, Reinigungskraft oder Wächter arbeiten. mehr...
Nach dem Praktikum geht es oft in Leiharbeit weiter: Junge Erwachsene haben es unvermindert schwer, in der Arbeitswelt Fuß zu fassen. Die Startprobleme wirken noch lange nach. mehr...
Die meisten Bundesländer wollen die Vergabe öffentlicher Aufträge wieder an die Einhaltung von Tarifstandards koppeln - und einige Länder legen darüber hinaus auch Mindestlöhne fest. mehr...
Schlechte Arbeitsbedingungen beeinträchtigen das ganze Leben: Wer einen körperlich anstrengenden Job hat, wird in der Folge häufiger arbeitslos, muss meist früher aus dem Beruf ausscheiden und hat in der Regel auch eine niedrigere Rente. mehr...
Unternehmen geben weniger für die Vorstandsvergütung aus, wenn Arbeitnehmer in den Aufsichtsgremien mitbestimmen können, zeigt eine neue Studie. mehr...
Pauschal- und Einmalzahlungen haben bei Tarifabschlüssen an Bedeutung gewonnen. Verdrängen sie dauerhafte Lohnerhöhungen, bringt das den Beschäftigten Einkommensverluste. Die Löhne bleiben dann zunehmend hinter der Preis- und Produktivitätssteigerung zurück. mehr...
Auch nach dem Auslaufen der staatlichen Förderung bleibt die Altersteilzeit erhalten - sofern entsprechende tarifliche oder betriebliche Vereinbarungen zustande kommen. In der Vergangenheit profitierten vor allem gut verdienende Beschäftigte in tarifgebundenen Großbetrieben. mehr...
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Eine umfassende Übersicht zu den Themen Armut, Verteilung und Gerechtigkeit |