Archiv Veröffentlichungen 2011
The Last Safety Net
Die Sozialsysteme der europäischen Staaten unterscheiden sich erheblich - sowohl in den konstruktiven Details als auch in der Höhe der Leistungen. Das englischsprachige Handbuch gibt einen umfassenden Überblick.
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Hauptsache billig?
Die gesellschaftliche Bedeutung sozialer Dienstleistungen nimmt ebenso zu wie die Anforderungen an Beschäftigte in Pflege- und Erziehungsberufen. Gleichzeitig verschlechtern sich die Arbeitsbedingungen durch Lohndumping und prekäre Beschäftigung. Der Sammelband nimmt die Entwicklungen im Einzelnen unter die Lupe.
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Praktika nach dem Studienabschluss
Viele Unternehmen beschäftigen Uni-Absolventen für begrenzte Zeiträume ohne oder mit geringer Bezahlung. Unter der Bezeichnung "Generation Praktikum" ist diese Praxis in die Kritik geraten. Das Arbeitspapier untersucht anhand einer Befragung von knapp 700 Absolventen, was sich hinter dem Schlagwort tatsächlich verbirgt.
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Rückenwind für die Betriebsräte
Betriebsräte in der Metall- und Elektroindustrie versuchen aus der Defensive zu kommen. Statt mit immer neuen Kompromissen auf die Unterbietungskonkurrenz zwischen den Unternehmen zu reagieren, versuchen sie das Management für neue strategische Ansätze zu gewinnen - besser statt billiger. Die Autoren untersuchen, inwieweit das gelingt.
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Nach dem Strukturbruch
Seit den 1970er-Jahren veränderten sich Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend. Der Sammelband untersucht den "Strukturbruch" und analysiert den Wandel von Arbeitsbeziehungen und wirtschaftpolitischem Regime.
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Betriebsratsgründungen in kleinen und mittleren Unternehmen
Die Autoren untersuchen anhand von Fallstudien, welche Faktoren Belegschaften in kleineren dazu bewegen, einen Betriebsrat zu gründen - oder dies zu unterlassen. Dabei zeigt sich: Den Anstoß zur Einrichtung einer gesetzlichen Mitarbeitervertretung geben meist Kollegen, die Betriebsräte aus anderen Betrieben kennen und über Gewerkschaftskontakte verfügen.
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Tagungsdokumentation
Stabilising an unequal economy?
Der Band aus der Schriftenreihe des Forschungsnetzwerks Makroökonomie und Makropolitik befasst sich mit den Themen öffentliche Verschuldung, Finanzmarktregulierung und Einkommensverteilung. (auf Englisch)
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Betriebliche Gesundheitspolitik und Mitbestimmung
Betriebs- und Personalräte können zur treibenden Kraft werden, wenn es um einen adäquaten und systematischen Umgang mit arbeitsbedingten Gesundheitsbelastungen geht. Aufbauend auf Fallstudien gibt das Buch Hilfestellung für Arbeitnehmervertretungen.
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Der aktivierende Wohlfahrtsstaat
In der Habilitationsschrift analysiert und vergleicht die Autorin Reformen der Arbeitsmarktpolitik in Deutschland, Großbritannien und Dänemark. Auch wenn alle unter dem Motto "aktivierende Arbeitsmarktpolitik" standen, unterscheiden sich die verschiedenen Aktivierungsvarianten deutlich.
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Der Einfluss von Stiftungen auf Großunternehmen
Wie wirken Unternehmensstiftungen, wie die Bertelsmann- oder Robert-Bosch-Stiftung auf die unternehmerische Tätigkeit des jeweiligen Konzerns zurück? Dieser Frage gehen die Autoren mit einer ausführlichen Analyse der deutschen Stiftungslandschaft nach.
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Der Konflikt um die Tarifreform des öffentlichen Dienstes
Die Modernisierung der Tarifstrukturen im öffentlichen Dienst ist ein langwieriger Prozess. Der TVöD war ein wichtiger Schritt, aber noch nicht der Abschluss. Anhand empirischer Erhebungen auf Kommunalebene stellt das Buch die bisherige Entwicklung und praktische Umsetzungskonflikte dar - etwa bei der leistungsorientierten Bezahlung.
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Das kapitalmarktorientierte Unternehmen
Die Autoren untersuchen, wie sich Sharholder-Value-Orientierung konkret im Unternehmen auswirkt. Im Mittelpunkt stehen die zuweilen eingeschränkten, aber doch vorhandenen Handlungsmöglichkeiten von Personalmanagement, Betriebsrat und Unternehmensmitbestimmung.
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Finanzmarktregulierung nach der Krise
Im Detail zeichnet der Autor die Finanzmarktkrise nach und erklärt die Zusammenhänge, von Collateralized Loan Obligations und Basel II. Aus der Analyse wird ein Regulierungskatalog abgeleitet, der vergleichbare Krisen künftig verhindern könnte.
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Transnationale Unternehmensvereinbarungen
Europäische Betriebsräte und Gewerkschaften handeln zunehmend konzernweite geltende und damit grenzüberschreitende Vereinbarungen zu Arbeits-, Organisations- und Entlohnungsstandards aus. Auf der Basis von Fallstudien untersuchen die Autoren dieses neue Feld der Arbeitnehmervertretung.
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Neue Arbeitszeiten für (hoch)qualifizierte Angestellte
Gerade bei höher Qualifizierten ufern die Arbeitszeiten oft aus. Am Beispiel eines Elektronikunternehmens zeigt die Broschüre, wie der Betriebsrat mithilfe einer Mitarbeiterbefragung die Einführung eines für alle verträglichen Arbeitszeitregimes anstoßen kann.
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Karrieren in flexibilisierten Arbeitsmärkten
Akademikern gelingt heute mehrheitlich kein nahtloser Einstieg in ein reguläres, sozial abgesichertes Arbeitsverhältnis. Die Autoren untersuchen, mit welchen Herausforderungen, Schwierigkeiten und Benachteiligungen Hochschulabsolventen heute zurechtkommen müssen.
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Tarifeinheit - Tarifpluralität in Europa
Können in einem Betrieb mehrere Tarifverträge nebeneinander gelten? Der Sammelband untersucht, wie die Frage nach Tarifeinheit oder Tarifpluralität in anderen europäischen Ländern beantwortet wird.
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Regelungslücke psychische Belastungen schließen
Ein Gutachten dokumentiert die volkswirtschaftlichen Kosten von - häufig berufsbedingten - psychischen Belastungen. Ein anderes lotet die rechtlichen Möglichkeiten aus, berufsbedingtem Stress durch Regulierung Einhalt zu gebieten.
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Ein "Meilenstein der Tarifpolitik" wird besichtigt
Die Autoren des Sammelbandes untersuchen die Umsetzung der neuen Entgeltrahmenabkommen (ERA) in der Metall- und Elektroindustrie von 2005 bis 2010. Dabei geht es etwa um die unterschiedlichen Umsetzungsschwierigkeiten in verschiedenen Bundesländern, die Rolle der Betriebsräte oder Fragen der Entgeltgleichheit zwischen den Geschlechtern.
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Duale Studiengänge im Unternehmen
Die Kombination aus Arbeit im Betrieb und theoretischer Ausbildung an der Hochschule erfreut sich wachsender Beliebtheit - auch wenn die absolute Zahl mit gut 50.000 Studenten im Jahr 2010 noch relativ niedrig liegt. Fallstudien machen deutlich, wie Unternehmen duale Studiengänge in ihre Personalpolitik integrieren.
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Flexicurity and Political Philosophy
Der Autor unterzieht das von der EU propagierte Flexicurity-Konzept und seine praktischen Folgen einer aufwendigen empirischen Überprüfung. Wird die europäische Wirtschafts- und Sozialpolitik dem Anspruch gerecht, Flexibilität für die Unternehmen und soziale Sicherheit für die Beschäftigten unter einen Hut zu bringen? Das Fazit der englischsprachigen Analyse: Bislang blieb das Flexicurity-Versprechen uneingelöst. Unter der herrschenden ökonomischen Doktrin wird es nicht gelingen, beide Ziele nachhaltig zu erreichen. Das Buch zeigt alternative Ansätze auf.
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Handlungsleitfaden für ein betriebliches Eingliederungsmanagement
Wer nach längerer Krankheit in den Betrieb zurückkehrt, hat seit 2004 Anspruch darauf, dass der Arbeitgeber Rücksicht auf den Gesundheitszustand des Erkrankten nimmt. Der Leitfaden für Betriebsräte erläutert, wie sich ein entsprechendes Eingliederungsmanagement gestalten und in Form einer Betriebsvereinbarung festschreiben lässt.
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Das Paradox der Arbeitgeberverbände
Wie gelingt es einer größeren Zahl miteinander konkurrierender Unternehmen, gemeinsame Interessen zu formulieren? Die Untersuchung geht dieser Frage anhand der Koordinationsmechanismen in rund 350 Arbeitgeberverbänden nach. Besonders beleuchtet wird das Phänomen der Mitgliedschaft ohne Tarifbindung (OT).
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Derivate und ihr Einsatz im Risikomanagement von Unternehmen
Betriebs- und Aufsichtsräte müssen sich in vielen großen Unternehmen auch mit Fragen des Risikomanagements auseinandersetzen. Die Handlungshilfe erklärt, wie Risikobegrenzung durch den Einsatz von Termingeschäften funktioniert.
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Gesundheitspolitik in Kleinbetrieben
Betriebliche Gesundheitspolitik hat in kleinen und Kleinstbetrieben oft einen noch geringeren Stellenwert als in großen. Der Autor beschreibt anhand von Fallstudien, was der Einführung von Gefährdungsbeurteilungen und Gesundheitsförderung häufig im Wege steht - und gibt Anregungen, wie sich die Hindernisse überwinden lassen.
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Vom Informationsgremium zum Verhandlungspartner?
Seit 1996 gibt es bei Ford einen Euro-Betriebsrat (EBR). Anhand dieses Einzelbeispiels, aber eingebettet in den Kontext der bisherigen EBR-Forschung zeigt die Autorin, wie sich die zunächst häufig mit Skepsis betrachtete Institution zum ernsthaften Verhandlungspartner des Managements gemausert hat.
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Betriebsräte und Mitarbeiter in Innovationsprozessen
Die Autoren untersuchen, wie Betriebsräte und Mitarbeiter im Rahmen tariflicher oder betrieblicher Vereinbarungen helfen können, die Innovationskraft ihres Betriebs zu steigern.
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Gewerkschaftliche Modernisierung
Seit den 1990er-Jahren haben Gewerkschaften Mitglieder verloren, Tarifunterschreitungen haben zugenommen, die Lücken im System der betrieblichen Interessenvertretungen sind gewachsen. Die Beiträge des Sammelbandes erörtern, wie es Gewerkschaften und Betriebsräten gelingen kann, wieder Fuß zu fassen.
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Nachhaltige Finanzierung der Beamtenversorgung
Das Niveau der Altersversorgung von Beamten unterscheidet sich nach den Reformen der vergangenen Jahre weniger von der Rentenhöhe Tarif-Angestellter als häufig angenommen. Dennoch kommen auf die öffentlichen Haushalte erhebliche Pensionslasten zu. Die Autorin erläutert und analysiert das System der Beamtenversorgung detailliert und unterbreitet Vorschläge für eine transparentere und nachhaltigere Finanzierung.
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Gewerkschaften für einen europäischen Kurswechsel
Im Vergleich zu den unternehmerfreundlichen, deregulierenden Kräften ist das "soziale Europa" bisher wenig in Erscheinung getreten. Die infolge der Finanz- und Wirtschaftskrise vielerorts eingeleitete Sparpolitik dürfte häufig zulasten von Beschäftigten und sozial Schwachen gehen. Die Beiträge des Buches gehen der Frage nach, wie sich die Gewerkschaften dem offiziellen Europa gegenüber positionieren sollten.
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Die Fragilität des Tarifsystems
Inwieweit werden Mindest- und Tariflöhne tatsächlich eingehalten? Die Autoren untersuchen diese Frage am Beispiel des Baugewerbes.
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Global verteilte Kopfarbeit
Auch hoch qualifizierte Arbeitsbereiche wie Verwaltungstätigkeiten oder Softwareentwicklung sind von Offshoring betroffen. Anhand von acht Fallbeispielen untersuchen die Autoren, was das für Beschäftigte und Arbeitnehmervertretung bedeutet.
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Berufsgewerkschaften in der Offensive
Berufsverbände, die kleine, aber schwer zu ersetzende und damit mächtige Beschäftigtengruppen vertreten, haben in jüngster Zeit eigene Tarifverträge ausgehandelt. Die Autoren untersuchen, wie es dazu kam, dass Piloten, Ärzte oder Lokführer sich nicht mehr mit den Branchenabschlüssen begnügen, sondern auf eigene Tarife setzen.
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Zwischen "Beschäftigungswunder" und "Lohndumping"? - Tarifpolitik in und nach der Krise
Mit Bravour aus der Krise - oder auf dem Leiharbeitspfad noch tiefer in den Niedriglohnsektor hinein? In diesem Buch werden tarifpolitische Instrumente der Beschäftigungs- und Existenzsicherung aufgezeigt.
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Von der gesetzlichen Rente zur Erwerbstätigenversicherung
Höhere Einnahmen für die Rentenkasse, bessere Absicherung vieler Beschäftigter: Eine Ausweitung der gesetzlichen Rente auf Beamte, Selbstständige und Minijobber könnte mehrere Probleme lösen. Was eine Erwerbstätigenversicherung im Detail ändern würde, haben Ökonomen berechnet.
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Interessenvertretungen im Innovationsprozess
Neue Produkte und Produktionstechniken lassen sich besser mit als gegen die Belegschaft einführen. Mitbestimmung und beteiligungsorientierte Unternehmenskulturen steigern die Innovationsfähigkeit. Die Untersuchung belegt dies mit quantitativen und qualitativen Analysen.
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Fusion Deutsche Börse AG
Neben den wettbewerbsrechtlichen Gründen, die jetzt zur Untersagung der Fusion durch die EU-Kommissionen geführt haben, gab es auch erhebliche börsenrechtliche Bedenken gegen die Ausgestaltung der Fusion. Hierzu ein ausführliches Gutachten von Prof. Burgard (Magdeburg).
Die börsenrechtliche Zulässigkeit des Zusammenschlusses der Deutsche Börse AG mit der NYSE Euronext im Blick auf die Frankfurter Wertpapierbörse (pdf)
Des Reichtums fette Beute
Die wirtschaftliche und soziale Ungleichheit nimmt zu. Für die Bewältigung der Krise haben die Niedrigverdiener die Zeche gezahlt. Profitiert haben die Reichen. Das ist auch eine Katastrophe für die Wirtschaft. Denn ohne stärkere Kaufkraft der niedrigeren Einkommensschichten wird Deutschland vor einem Abgrund stehen, wenn die Wirtschaftskrise zurückkehrt.
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Nachhaltigkeit, Unternehmensverantwortung, Mitbestimmung
Was bedeutet Corporate Social Responsibility (CSR)? Und in welchem Verhältnis stehen CSR-Initiativen der Geschäftsführung zur Arbeit von Betriebsräten und Gewerkschaften? Der Literaturbericht gibt einen Überblick.
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Die Finanzkrise - Ursache & Lösungen
Wie kam es zur Finanzkrise? Deregulierte Finanzmärkte, Subprime-Kredite, überschuldete Banken, komplizierte Finanzprodukte, fragwürdige Ratings - der Autor stellt die Zusammenhänge systematisch und gut verständlich dar. Im zweiten Teil des Buches macht er deutlich, welche Regulierungen nötig wären, um künftige Krisen zu verhindern.
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Erwartungen an Interessenvertretungen
Auf Basis einer repräsentativen Befragung arbeiten die Autoren heraus, was abhängig Beschäftigte von ihren Betriebs- oder Personalräten erwarten. Die Studie stellt zudem dar, wie sich Erwartungen je nach sozialem Milieu der Befragten unterscheiden.
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Leben ohne Mindestlohn
Das von Günter Wallraff, Frank Bsirske und Franz-Josef Möllenberg herausgegebene Buch listet nicht nur die Eckdaten des deutschen Niedriglohnsektors auf. Vor allem zeigt es die Menschen hinter den Statistiken: Leiharbeiter, Pflegekräfte, Zimmermädchen, die trotz Arbeit nur äußerst knapp über die Runden kommen.
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Europa in sozialer Schieflage
Die Aufsatzsammlung beleuchtet verschiedene Aspekte des sozialen Europa: Arbeitsbeziehungen, Sozialversicherungssysteme, Gleichstellungsfragen. Die Autoren unterbreiten Vorschläge, wie sich der gesellschaftliche Zusammenhalt in Europa nach Wirtschafts- und Finanzkrise fördern lässt.
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